Die Decke verlieren…

Effektives Heizen hängt von einer Vielzahl an Faktoren und Bedingungen ab – inklusive alldem, was uns der Wettermann Tag für Tag vorhersagt.

Feuchtigkeit zum Beispiel kann im Infrarotheizgeschäft eine Menge an Problemen verursachen. Feuchtigkeit erzeugt eine art Decke der Isolation zwischen der Heizquelle und dem Zielobjekt. Grundsätzlich gibt es zwei Wege um dem entgegenzuwirken. Die erste Möglichkeit ist eine Umluft zu erzeugen, um beispielsweise die Entstehung von Feuchtigkeit im Vorfeld zu verhindern, welche einen schädlichen oder kühlenden Einfluss auf die Heizleistung bedeuten kann.

Die zweite Möglichkeit wird von Ceramicx bei industriellen Prozessen eingesetzt und vernichtet jegliche Unsicherheit in Bezug auf Feuchtigkeit. Wird das Zielobjekt innerhalb eines Vakuums erhitzt, so kann die Heizleistung über 30% gesteigert werden. Das bedeutet, dass die Arbeit schneller erledigt ist und dafür weniger Energie aufgewendet werden muss.

Natürlich kann diese Methode nicht zum Trocknen von Geschirr oder Kleidung angewendet werden. In diesem Fall bleiben die Sonne und die Luftzirkulation die besten Optionen. Wenn es allerdings darum geht Menschen zu wärmen spielen Infrarotstrahler und deren Infrarotstrahlung eine nicht unbedeutende Rolle. Infrarotprodukte, wie beispielsweise die Ceramicx PubSun Infrarot-Heizstrahler, werden so entwickelt, dass diese in der Lage sind die Feuchtigkeit in der Luft zu beseitigen und somit diese Decke der Isolation zu unterbinden.

Mehr Informationen über die Infrarotstrahler von Ceramicx erhalten Sie auf der offiziellen Homepage. Wenn Sie detailierte Informationen über die optimalen Umweltbedingungen bei Wärmearbeiten mittels Infrarotstrahler in der Industrie wünschen, dann kontaktieren Sie bitte den Gschäftsführer und Gründer von Ceramicx, Frank Wilson.

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